Read Die Ahnen: Roman (Classic Reprint) by Gustav Freytag Online

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Title : Die Ahnen: Roman (Classic Reprint)
Author :
Rating :
ISBN : 0331034344
ISBN13 : 978-0331034349
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Forgotten Books 29 Juli 2018
Number of Pages : 591 Pages
File Size : 569 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Ahnen: Roman (Classic Reprint) Reviews

  • Marcus Stewens
    2019-03-21 00:00

    Fesselnd und geschichtlich lehrreich.Die Ahnen sind einer der Urväter des Deutschen geschichtlichen Romans.Die Bände sollten weitergeführt werden, bzw. neu aufgelegt werden.

  • Bernhard Engel
    2019-04-13 01:52

    Ein Volk, welches seiene Geschichte nicht ehrt sondern verfälscht und verleugnet, hat auch keine Zukunft.Deshalb sollte man unsere Geschichte nicht nur auf die berüchtigten zwölf Jahre verkürzen.

  • Sigrid Lehrmann
    2019-04-16 02:09

    zu langatmiig

  • Kasimir der Kümmelspalter
    2019-04-15 05:18

    Der Schrift liegt die Rechtschreibung vor der Reform ca. 2000 zugrunde, so daß es wieder etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen ist, jedoch wurden alle Ligaturen entweder fehlerfrei erkannt oder die Fehler manuell beseitigt. Der Schriftfluß ist augengefällig, das Inhaltsverzeichnis funktioniert fehlerfrei, die Lesezeitvorausschau trifft die Realität sehr gut.Das 130 Jahre alte Werk soll hier nicht ausführlich rezensiert werden, die ihm nachgesagte Deutschtümelei (besonders im Hinblick auf Thüringen) und klischeehaft-überhebliche Darstellung östlicher Kulturen kann nicht wegdiskutiert werden. Bei geografischen Angaben ist der Autor teilweise etwas oberflächlich vorgegangen, der (grobe) historische Kontext wurde jedoch vergleichsweise gut getroffen - Noah Gordon ist hier keinesfalls treffsicherer.Wir verfügen heute mit Online-Enzyklopädien und -Kartenwerken über großartige Möglichkeiten, pseudo-real wiedergegebene Fabel zu verifizieren, zur Entstehungszeit des Werkes dürfte der Aufwand zur Faktensammlung als gewaltig einzuschätzen sein. Interessant ist, dass z.b. bezüglich der Thesen zur Völkerwanderung oder zu den Kreuzzügen seit ca. 150 Jahren kaum eine Veränderung der Lehrmeinungen eingetreten ist.Mit dieser Sammlung lässt sich eine Menge Zeit vglw. nützlich verbringen, sei es beim bloßen Lesen, beim Erforschen des Kontextes, oder mit Diskussionen. Ein Frühwerk historischer Fiktion.

  • Paul Thiemendorfer
    2019-04-12 07:15

    Gustav Freytag geriet in den 1970er Jahren zu unrecht in Misskredit. Nachdem mir der Ivanhoe von Sir Walter Scott Appetit auf historische Romane des 19. Jahrhunderts gemacht hat, habe ich mich aus Neugierde an diese Kindle-Ausgabe gewagt. Ich verstehe jetzt auch, warum dieses lange Werk jahrzehntelang ein "Renner" war. Es hat einige Längen (daher wohl auch die zeitgenössische Klassifizierung als "Professorenroman") und die Sprache wirkt (wohl mit Absicht altertümlich). Nicht zuletzt dies macht das Buch aber definitiv lesenswert.

  • Zobel
    2019-04-20 01:02

    Ein Meisterwerk von Gustav Freitag, sehr emfehlenswert. Die Geschichte wird auf spannende Art und Weise dargestellt und erzaehlt. Das Lesen dieses Buches bereitet viel Freude.

  • Stefanie Kurt
    2019-04-05 02:15

    Wer in der Schule im Geschichtsunterricht laufend eingeschlafen war, weil es nicht interessierte, von wann bis wann welcher Verbrecher (Sorry, muss ja Kaiser oder König lauten) seine Willkür ausgelebt hatte; der kann aus diesem Buch in einer spannenden Romanform erfahren, was damals so los war. - Was ging ab? Lies das Buch!

  • Arthur
    2019-03-31 01:13

    Der letzte Band der "Ahnen" führt uns nach Schlesien in das Jahr 1805. Noch herrscht tiefster Frieden in der preußischen Provinz und die napoleonischen Kriege scheinen weit weg. Hauptfigur ist Dr. Ernst König, der nach Studium und Paris-Aufenthalt in seine schlesische Heimat zurückkehrt, um sich in jener nicht näher bezeichneten "kleinen Stadt" (Freytags Geburtsort Kreuzburg nicht unähnlich) als Arzt niederzulassen. Der königliche Steuereinnehmer Köhler führt ihn bei den vornehmen Honoratioren ein und wird zu seinem besten Freund. Schon bald gilt der Doktor, der sich für humanistische Werte einsetzt und jegliche Tyrannei ablehnt, bei seinen Landsleuten als "Sansculotte" und Revolutionär.Bei einem Krankenbesuch auf dem einsamen Pfarrhofe lernt er Henriette, die hübsche Tochter des Landgeistlichen, kennen. Er verliebt sich sofort in sie und beim nächsten Besuch kommt es zum ersten Kuss. Der unglückliche preußisch-französische Krieg von 1806, in dem die alte friderizianische Ordnung zerbrach, verhindert jedoch vorerst jede weitere Annäherung.Schneller als gedacht sind feindliche Soldaten im Lande, marodierende und plündernde bayerische Rheinbundtruppen. Ein französischer Capitaine namens Dessalle rettet die Pfarrerstochter im letzten Moment vor der Vergewaltigung und tötet wenig später im Duell einen der Übeltäter. Um sein Verhalten zu rechtfertigen, verlobt er sich spontan mit Henriette, die natürlich völlig überrumpelt ist. Das hat weit reichende Folgen, nicht nur für sie selbst und ihre wahre Liebe, sondern auch für ihre Eltern, die fortan als "Franzosenfreunde" stigmatisiert sind. Der zunächst nur angedeutet Vorfall kommt im Laufe der Erzählung wiederholt zur Sprache, jedes Mal aus der Sicht eines anderen Beteiligten, was immer wieder neues Licht auf die Sache wirft. Sogar Jérôme und Napoleon scheint der Fall zu amüsieren.Der Doktor dient unterdessen freiwillig in der "Räuberbande" des Grafen Goetzen, der im südlichen Schlesien zähen Widerstand leistet, als in Preußen kaum noch jemand an Widerstand denkt. Die erfolgreiche Verteidigung Kolbergs (Pommern) hat durch den UFA-Film von 1945 vielleicht größere Bekanntheit erlangt, aber auch Friedrich Graf von Goetzen hielt als Kommandant der Festung Glatz bis zum Tilsiter Frieden (09. 07. 1807) stand, so dass Schlesien dem preußischen Staat erhalten blieb.Es versteht sich, dass der Doktor und der zeitweise nach Spanien abkommandierte französische Offizier zu Todfeinden werden. Sie begegnen sich noch einmal nach dem gescheiterten Russlandfeldzug 1812, aber erst mit der nationalen Erhebung von 1813 ergibt sich die Chance der Abrechnung. König kämpft mittlerweile als reitender Jäger in Hellwigs Streifkorps und nach einem Überfall bei Erfurt kommt es zum Entscheidungskampf mit dem Nebenbuhler. Ob die Sache für den Doktor gut ausgeht kann jeder selber nachlesen.Solche Gefechtsbeschreibungen stehen übrigens nicht im Mittelpunkt der Erzählung sondern vielmehr die Schilderung der durch Krieg und Besetzung verursachten Verwerfungen im kleinstädtischen Sozialgefüge. Während die Provinzverwaltung vor den Franzosen buckelt, schwanken die braven Bürger zwischen Bangen und Hoffen: Der Assessor, der als einer der Ersten zu den Partisanen geht, der seine Reichtümer vergrabende Hausbesitzer Hutzel, der finstere Hauptmann von Buskow und seine Schwester, der kämpferische Fleischer, der abergläubische Schäfer, der ängstliche Stadtdirektor und der Einnehmer Köhler, der sich weigert, den Trauerflor vom Bild des Alten Fritz zu entfernen, um nur einige Namen zu nennen. Die durch Freytag erschaffenen, oft liebenswerten Charaktere sind sowohl repräsentativ, als auch völlig glaubwürdig.Dabei ist die Darstellung frei von Chauvinismus und Franzosenhass. Auch Dessalle und sein alter Diener erscheinen durchaus nicht als Unholde. Freytags antislawischer Ressentiments zum Trotz haben wir in der Erzählung mit dem Husarenoffizier Witowski sogar einen echten Polen als Sympathieträger (wenn auch in preußischen Diensten stehend). Wenig schmeichelhaft dagegen sind einige Äußerungen über die östlichen Verbündeten (Kosaken, Baschkiren etc.): "Wenn ihr ihnen die Hände schüttelt, so haltet die Arme steif, damit sie euch nicht zu nahe auf den Leib rücken, denn die Moskowiter tragen Unzähliges an sich, was kriecht und springt."Auch an anderer Stelle kommt der Humor nicht zu kurz: Als der königliche Einnehmer in einem inkognito Reisenden den Kaiser erkennt, (der sich auf der Flucht aus Russland befindet), schenkt er ihm mit tiefer Verbeugung "Katzenbergers Badereise". Wenig später wird das Buch im Schlamm der Gasse aufgefunden.Ende des 19. Jahrhunderts genoss Freytags Romanzyklus "Die Ahnen", in dem er ein altes thüringisches Geschlecht durch die Reihe der Jahrhunderte begleitet (darin Micheners "Mazurka" vergleichbar), große Popularität und leistete einen wichtigen Beitrag zur nationalen Identitätsfindung nach der Reichsgründung. Der regionale Bezug der Erzählungen war dabei nicht unwesentlich.Was das Buch heute noch leisten kann, muss jeder Leser für sich entscheiden. Der Schreibstil mutet sicher etwas altmodisch an, aber es ist dennoch leicht zu lesen, leidlich spannend und sehr informativ. Negativ anzumerken wären die teilweise langatmigen Dialoge und die allzu knappe Darstellung der Restaurationszeit im "Schluß der Ahnen", wobei der Sohn des Doktors (Freytags alter ego) im Mittelpunkt steht.