Read Deutsche Grammatik für Dummies by Matthias Wermke Online

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M gen Sie Grammatik Nein Gr men Sie sich nicht Sie sind nicht allein Irgendwann wurden wir alle mit der Grammatik des Deutschen geplagt Wir mussten W rter rauf und runterdeklinieren, absonderliche Verbformen bilden, Schachtels tze in ihre Einzelteile zerlegen und nach Satzbausteinen suchen, die uns berhaupt nicht interessierten Grammatik kann zwar wirklich tzend sein, n tzlich ist sie gelegentlich aber auch Und damit die deutsche Grammatik f r Sie eher n tzlich als tzend ist, finden Sie in diesem Buch die wichtigsten Kapitel leicht verst ndlich erkl rt, jede Menge Beispiele, die Ihnen die einzelnen Regeln veranschaulichen und viel Wissenswertes rund um die deutsche Grammatik und deren Bedeutung Und f r den schnellen berblick gibt es zahlreiche Tabellen So verlieren die vielen Regeln ihren Schrecken und werden auch Grammatikmuffeln leicht verst ndlich....

Title : Deutsche Grammatik für Dummies
Author :
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ISBN : 3527710582
ISBN13 : 978-3527710584
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Wiley VCH Auflage 1 15 April 2015
Number of Pages : 310 Seiten
File Size : 571 KB
Status : Available For Download
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Deutsche Grammatik für Dummies Reviews

  • Jonas
    2019-04-03 07:58

    Viel zu kompliziert erklärt und unübersichtlich gestaltet. Nichts für Anfänger. Wollte mich mit der deutschen Grammatik etwas genauer auseinander setzen, jedoch verlor ich aufgrund des Schreibstils sehr schnell das Interesse.

  • Özgü Ramazan
    2019-04-04 04:10

    Ich kann das Buch nicht einordnen. Es preist sich einerseits als Nachschlagewerk, aber inhaltlich kommt es zu kurz. Klar ist die Idee von einem "für Dummies"-Werk nicht die Vollständigkeit. Deshalb ja nicht als Nachschlagewerk kaufen. Für wen dieses Buch geeignet ist, ist schwer zu sagen. Für Fremdsprachige ganz bestimmt nicht. Vielleicht für diejenigen, die wieder einmal die Lust haben, ihre Mittelschule-Kenntnisse auffrischen möchten. Also ich persönlich konnte davon nicht profitieren.Das Positive ist halt die bekannte Art dieser Reihe.

  • Amazon Kunde
    2019-04-01 04:06

    Ich habe dieses Buch für meine Mitbewohnerin bestellt. Sie hat eine Rechtschreibschwäche und daher oft Probleme mit Hausarbeiten und Klausuren im Studium.Sie ist sehr zufrieden mit diesem Buch und nutzt es häufig!

  • gilles
    2019-03-29 04:11

    tolles Buch, unterhaltsam und lehrreich geschrieben! Kann man auch gut als Bettlektüre nehmen. Aber doch eher für Erwachsene, die Ihren Kindern was erklären wollen.

  • Gordon Henschke
    2019-03-24 06:11

    Für Dummies ist eine fantastische Bücherreie. Sehr zu empfehlen. Für Dunnies ist einfach die beste Möglichkeit etwas erklärt zu bekommen. Runterlasen, lesen, fertig.

  • Theodor Ickler
    2019-03-27 00:10

    Der Band stellt Grundregeln der deutschen Grammatik dar und versucht – dem Charakter der Buchreihe entsprechend – den Gegenstand durch einen unterhaltsamen, auch humorvollen Ton schmackhafter zu machen. Trotzdem bleibt gerade hier das Problem, daß der muttersprachliche Leser nichts Neues lernt, denn er beherrscht ja seine Sprache, und die Stellen, an denen er über die schriftsprachliche Norm im Zweifel sein könnte, könnte er leichter anderswo nachschlagen. So ist kaum jemand vorstellbar, der diesen doch recht umfangreichen Band wirklich durchliest; zum Nachschlagen ist er aber auch wenig geeignet. Anhangsweise werden einige weitere Zweifelsfälle behandelt, aber mit dem Duden, Band 9, ist der Leser in dieser Hinsicht besser bedient.„Ein Schweizer, nämlich der Genfer Sprachwissenschaftler Ferdinand de Saussure (1857-1913), war es auch, der als Erster darauf gekommen ist, Wörter als sprachliche Zeichen zu betrachten.“ - „Wie jedes Verkehrszeichen, Hinweisschild oder Warnsignal haben auch die sprachlichen Zeichen zwei Seiten, nämlich eine Ausdrucksseite und eine Inhaltsseite. Die Ausdrucksseite ist das, was Sie sehen oder hören. Die Inhaltsseite steht für die Bedeutung, weshalb sie auch Bedeutungsseite genannt wird. Beide Seiten sind untrennbar miteinander verbunden.“ (50)Das Bild von den „zwei Seiten“ ist eher mystisch als wissenschaftlich. Und wie soll man sich das eigentlich vorstellen, daß die Inhaltsseite „für die Bedeutung steht“? Diese abstruse Theorie hätte nicht erwähnt werden müssen, bleibt auch folgenlos für das Buch. Natürlich hat auch nicht erst Saussure entdeckt, daß Wörter sprachliche Zeichen sind, das war seit Aristoteles gar keine Frage.„Bei den trennbaren Verben wird das Partizip II mit ge- gebildet, bei den untrennbaren nicht: er hat aufgeschlossen, aber: hat beschlossen.“ (70)Also ausgeradiert?Der Gebrauch der Modalverben ist überhaupot unzulänglich dargestellt.Der Ersatzinfinitiv wird zu Unrecht als obligatorisch vorgestellt: „Die Modalverben können kein Partizip II bilden. Es wird durch den Infinitiv ersetzt.“ (73, ähnlich 85)Das Komma nach Halbmodalverben drohen, pflegen – auch scheinen? - wird ausdrücklich als möglich bezeichnet, eine vielleicht ungewollte Folge der Rechtschreibreform. (83)Das Vorfeld-es wird mit dem Korrelat-es (Vorgreifer-es) verwechselt: "Es wurde bei seiner Verabschiedung viel geweint." - „Weil dieses unpersönliche es eigentlich nur die Position des Subjekts besetzt, wird es auch Platzhalter-es genannt.“ (103)"Er bedauerte seinen Ausraster" bedeutet keineswegs dasselbe wie "Er brachte sein Bedauern über seinen Ausraster zum Ausdruck." (105) Im ersten Fall fühlt er etwas, im zweiten Fall sagt er etwas.Das Wort "Hausmeister" ist nicht aus "Haus" und "Service" zusammengesetzt. (112)Die Kompositionsfuge ist nicht mit bestimmten „Buchstaben oder Buchstabenverbindungen besetzt“; es geht ja nicht um die Schrift. (112)In "Willensstärke" liegt nicht das Fugenelement -ens- vor. (113)"Wischmopp" ist nicht aus zwei Substantiven zusammengesetzt. (113)Die besondere Betonung von Steigerungsbildungen ist nicht erwähnt (weder bei Adjektiven noch Substantiven), sie sind umstandslos mit andersartigen Zusammensetzungen zusammengeworfen.Bei der Genusrektion der Substantive kann man nicht sagen, daß die regierenden Substantive das grammatische Geschlecht haben. Verben haben ja auch keinen Kasus, sondern regieren ihn eben. (120) (Auch 149 ist das Verhältnis wieder als „Übereinstimmung“ statt Rektion beschrieben.)Wenn man den Artikel „Geschlechtswort“ nennt, kann man nicht sagen, das Englische habe „nur noch einen Artikel (ein Geschlechtswort)“. (124)Die Artikellosigkeit tritt nicht nur bei „Paarformeln“ ("Mensch und Hund") ein, sondern bei Aufzählungen beliebigen Umfangs. (133)Bei "unserer Oma ihr klein' Häuschen" liegt kein Genitiv vor, sondern Dativ. (141)Eine Präpositionalgruppe besteht aus einer Präposition und einer Substantivgruppe (nicht einem Substantiv). (142)Das Personalpronomen steht nicht für ein Nomen. (155)Es wird einerseits (an mehreren Stellen) gesagt, der bestimmte Artikel sei der Form nach mit dem Demonstrativpronomen der identisch („gleichlautend“), aber aus der Tabelle (163) geht hervor, daß das nicht zutrifft; das ist verwirrend.Der indirekte Fragesatz kann nicht als Relativsatz erklärt und umschrieben werden: „Ich sage euch, was Sache ist. (Anstelle von: Ich sage euch das, was Sache ist.)“ (171)Der Gebrauch des starken und schwachen Adjektivs ist nicht durchgehend richtig dargestellt. (179)Während Wermke nur „einiges altes Gerümpel“ gelten läßt, sagt der Dudenband 9, daß heute die schwache Deklination überwiegt: „einiges alte Gerümpel“.Unter der „Grundzahl eins“ (188) verbergen sich verschiedene Dinge: erstens der unbestimmte Artikel ein, der auch zum Zählen benutzt wird – der unbestimmte Artikel wird an einer ganz anderen Stelle behandelt, obwohl das ganze Paradigma unter der „Grundzahl eins“ steht; zweitens das pronominale einer; drittens das Adjektiv: der eine usw. Daher stimmt es auch nicht, daß eins „keine Mehrzahl hat“ (189), vgl. "die einen".selten gehört nicht in die Reihe der steigerbaren Adverbien, da es Adjektiv ist. (194)In ab ersten Oktober regiert ab nicht den Akkusativ, der vielmehr adverbial zu verstehen ist. (201)Wie könnten Subjekt und Prädikat nach der Person übereinstimmen, wenn das Subjekt eine Substantivgruppe ist? (221)Nicht alle Sätze mit Verb-Erst-Stellung sind Fragesätze. (229)Orson Wells hieß eigentlich Welles. (187)Das lateinische Sprichwort „Wenn auch die Kräfte fehlen“ ist von Ovid und nicht von einem imaginären Sextus Propotius (240).Dieselbe Anekdote aus einem Büchlein von Christian Stang wird zweimal erzählt.

  • Beate Oeler
    2019-04-15 02:56

    Endlich mal eine Grammatik, die nicht staubtrocken daherkommt - lebendig, teilweise amüsant geschrieben, gut zu lesen, aber auch gut zum Nachschlagen, vor allem wegen des Registers! Hilfreich sind außerdem auch die vielen Beispiele und die Hinweise, worauf besonders zu achten ist. Alles in allem wirklich zu empfehlen. Trotz des Reihen-Layouts, das etwas angestaubt wirkt.

  • Rene Thöne
    2019-03-20 04:17

    Für mich ist in einer Grammatikerklärung immer der Knackpunkt wie gut Nominativ, Dativ und Akkusativ erklärt werden. In Jeder Erklärung findet man die berühmten "Wem" und "Wen" Fragen. Aber um diese zu stellen muss ich ja schon wissen nach was ich fragen will, habe also schon eine Ahnung vom Aufbau des Satzes.Wie ERKLÄRE ich aber jemanden "Dem" und "Den" oder "Mir" und "Mich"? WANN werden sie eingesetzt? Anhaltspunkte wie "Bewegung" oder "Zustand" oder "Position" sollten hier diese Falle der deutschen Grammatik schon erfühlbar machen. Wenn ein Titel "für Dummies" für sich beansprucht dann MUSS er solche Hilfestellungen geben. Macht dieses Buch nicht, es hat mir kein bisschen geholfen bei dem Versuch meiner Frau ein paar Untiefen der deutschen Satzbildung zu erläutern.