Read Bachelorarbeit in Psychologie by Tatjana Spaeth-Hilbert Online

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Bachelorarbeit in Psychologie so gelangen Sie Schritt f r Schritt ans Ziel Wer seine Bachelorarbeit in Psychologie schreibt, steht vor einer gro en Herausforderung Die Bachelorarbeit ist die erste gr ere und eigenst ndige wissenschaftliche Arbeit der Studierenden und stellt einen Meilenstein innerhalb des Studiums dar Dieses Buch sorgt daf r, dass dabei nichts schief geht Es liefert das n tige R stzeug f r alle Phasen der Bachelorarbeit Step by step vermitteln die Autoren empirisch methodisches Know How und zeigen, wie die Schreibkompetenz systematisch gef rdert werden kann Studierende erhalten strategische Tipps zur Vorbereitung der Bachelorarbeit Sie erfahren, wie Zeitmanagement konkret gelingt und was bei den Besprechungen mit dem Betreuer zu beachten ist Extra ausgewiesene Schl sselbegriffe, Merks tzen, Beispiele und Arbeitsanleitungen machen das Buch leicht zug nglich und sorgen f r eine schnelle Orientierung Ein unverzichtbarer Begleiter f r Ihre studentische Karriere...

Title : Bachelorarbeit in Psychologie
Author :
Rating :
ISBN : 3825238784
ISBN13 : 978-3825238780
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : UTB GmbH Auflage 1 13 M rz 2013
Number of Pages : 149 Seiten
File Size : 985 KB
Status : Available For Download
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Bachelorarbeit in Psychologie Reviews

  • Tina R
    2019-02-19 14:02

    Für mich ist dieses Buch ein must-have. Gekauft habe ich das Buch, um den Bericht für mein erstes Empirisches Praktikum (Psychologie) zu schreiben, und es hat mir tolle Dienste geleistet. Ich schätze die schnelle Zugänglichkeit des Buches, die Beispiele. Wie eine Dozentin von mir immer sagt, es hat mir eine für mich schwierige Aufgabe mit einfachen menschlichen Worten nahe gebracht und wird mir auch für die kommende Bachelorarbeit gute Dienste leisten.

  • redde-rationem
    2019-03-06 14:52

    Ich betreue an der Universität seit langem Abschlussarbeiten in Psychologie und bin immer auf der Suche nach Literatur, die man Studierenden zur Hilfestellung empfehlen kann. Leider gehört das Buch der beiden Kolleginnen nicht dazu.Wie schon andere Rezensenten geschrieben haben, werden sehr fundamentale Dinge (was ist eine uV bzw. aV) erklärt, die vermutlich kaum einem Psychologiestudierenden in der Phase der Bachelorarbeit noch Schwierigkeiten bereiten dürften. (Bei fachfremden Studierenden mag das anders sein.) Andere Bereiche, wie z.B. eine fundierte Literaturrecherche, werden nur oberflächlich behandelt.Das größte Manko ist allerdings, dass den Studierenden teilweise schlicht falsche(!) Empfehlungen geben werden. So wird der folgende Text als Beispiel für eine gelungene(!) Einleitung präsentiert:„Ein Sprichwort besagt: ‚Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance‘. Und tatsächlich bilden sich Menschen in der Wahrnehmung anderer Personen sehr schnell ein Urteil. Für dieses Urteil stehen natürlich nur sehrwenige Informationen zur Verfügung, so dass man bei der Beurteilung anderer Personen die hervorstechendsten Eigenschaften besonders heranzieht. Von diesen hervorstechenden Eigenschaften schließen Menschen dabei auchauf wenig sichtbare Merkmale. Z. B. gehen viele Menschen davon aus, dass Brillenträger intelligent oder dass Personen mit einem Nasenpiercing extravertiert sind.“ (Spaeth-Hilbert & Imhof, 2013, S. 33)Das mag ein journalistisch(!) akzeptabler Schreibstil sein, für eine wissenschaftliche Arbeit ist er allerdings keineswegs angemessen. Warum ist es "natürlich", dass sehr wenige Informationen zur Verfügung stehen? Gibt es dafür Belege? Für die letzten beiden Aussagen, dass viele Menschen Brillenträger für intelligent und Personen mit Nasenpiercings für extravertiert halten, müssten auch Belege angeführt werden - selbst wenn dies zutrifft. Ansonsten verkommt eine wissenschaftliche Arbeit zur "Küchenpsychologie", in der Dinge, die uns plausibel erscheinen, unkritisch als Fakten dargestellt werden. Abgesehen davon scheinen die Autorinnen nicht zu wissen, dass man Sätze nicht mit Abkürzungen beginnt ("Z.B.").Ja, durch eine derartige Einleitung mag das Interesse eines Laiens durchaus geweckt werden - aber wissenschaftliche Arbeit richten sich, anders als die Autorinnen es darstellen, nicht an Laien. Die Einleitung einer Arbeit darf, auch da gebe ich den Autorinnen Recht, etwas lockerer geschrieben sein als der Theorieteil, und sie hat tatsächlich auch den Zweck, den Leser zum weiteren Lesen zu motivieren. Aber warum soll man sich, wie die Autorinnen raten, die eigenen Eltern oder Großeltern als Zielgruppe für die Einleitung vorstellen, wenn diese nicht die Zielgruppe der Arbeit sind? Die Zielgruppe einer Abschlussarbeit sind zunächst Fachkollegen (in besonderer Weise der Betreuer bzw. Gutachter) - für diese brauche ich keine laienhafte Sprache verwenden, um sie zu motivieren, die Arbeit weiter zu lesen. Hier sollte ich eher herausstellen, was an der Arbeit neu und - im Kontext der wissenschaftlichen Psychologie - interessant ist.Als Fazit muss ich leider ziehen: Wer sich auf diesen Ratgeber verlässt, läuft Gefahr, eine recht schlechte Bachelorarbeit abzuliefern, stellenweise vielleicht sogar schlechter, wenn man den Empfehlungen des Ratgebers folgt, als wenn man es nicht tut.

  • Sandra
    2019-03-12 14:02

    super geschrieben, sehr hilfreich und auf jeden Fall empfehlenswert.. schön kompakt gebunden..Kein riesen Wälzer, kann überall mit hin genommen werden..

  • Hanna S
    2019-02-19 20:43

    Das Buch beinhaltet keinerlei Information, die man nicht im grundlegenden Psychologie-Studium mindestens erhält. Es werden die grundlegendsten Begriffe ausführlich erklärt (zB (un-)abhängige Variable!) und darüber hinaus nur allgemeine Tipps (zB kurze prägnante Formulierung, Korrekturlesen lassen) gegeben, die man sich absolut selbst denken kann. Ich fühlte mich bisher vom Studium nicht gut auf das Schreiben meiner Bachelor-Arbeit vorbereitet, aber aus diesem Buch konnte ich keine neuen oder ansatzweise noch hilfreichen Informationen ziehen. Des Weiteren wird einzig auf die empirisch-experimentelle Arbeit eingegangen, im Ansatz noch auf Literaturarbeiten. Was ich mir erhofft hatte, waren mehr Infos zu den vielleicht nicht so gängigen Bachelor-Arbeitstypen wie auch Konzeptarbeit, Evaluationen oder ausführlicher zur Literaturarbeit, diese konnte das Buch aber nicht bieten.Auch wenn man eine empirische Arbeit über eine selbst durchgeführte Studie schreibt, ist dieses Buch absolut ungenügend. Es wird an den einfachen Stellen zu viel erklärt, wohingegen bei den (für mich) problematischeren Stellen nur ungenügend das Vorgehen erklärt wird.

  • Jass
    2019-03-10 15:58

    Mir hat das Buch beim Schreiben meiner Bachelorarbeit sehr geholfen.Statistik wird meist im 1. und 2. Semester gelehrt, daher sind die wichtigsten Begriffe hier nochmals erklärt, was ich als sehr hilfreich empfand, auch um nochmals sicher zustellen, das man tatsächlich nichts durcheinander wirft.Des Weitern findet sich viel über den Aufbau und die Inhalte die in jedes der Kapitel gehören. Natürlich schreibt man im Laufe eines Psychologie Studiums Hausarbeiten, diese sind jedoch meist eher Literaturzusammenfassungen und vom Aufbau daher nicht zu vergleichen.Man bekommt verständlich und komprimiert vermittelt was relevant ist und worauf geachtet werden soll beim schreiben einer Bachelorarbeit.Ich bin nicht fachfremd sondern B.Sc. Psychologie Studentin und kann das Buch uneingeschränkt weiter empfehlen,